DDR-Museum

Erste Berliner Attraktionen öffnen wieder

PRESSEINFORMATION 03. Mai 2020

+++ Ab 4. Mai 2020 öffnen erste Berliner Attraktionen wieder +++ Besuch unter Einhaltung der behördlichen Anforderungen problemlos möglich +++ Berlinerinnen und Berliner können ihre Attraktionen jetzt neu entdecken und unterstützen

Berlin, 03.05.2020 – Vor sieben Wochen wurden die Berliner Attraktionen & Freizeitangebote – neben zahlreichen anderen Gewerbebetrieben – unvermittelt geschlossen. Seitdem fordert der INTOURA e.V. Entlastung und Planungssicherheit für die von ihm vertretene Tourismus-Branche. Der offene Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller und die betroffenen Senatoren ist zwar weiterhin unbeantwortet, die ersten Attraktionen dürfen aber nach wochenlanger Zwangsschließung wieder an den Start.

Ab Montag, dem 4. Mai 2020 öffnen deshalb die ersten Museen und Ausstellungen unter strengen Gesundheits- und Hygieneanforderungen wieder. Dazu gehören das DDR Museum, das Illuseum Berlin, das Deutsche Spionagemuseum, die Körperwelten Berlin, die Gallery of Steel Figures und The WOW! Gallery Berlin. Der Zoologische Garten und der Tierpark Berlin haben bereits geöffnet. Andere Attraktionen dürften zwar wieder öffnen, sind jedoch von der plötzlichen Erlaubnis und den notwendigen Anpassungen so überrascht worden, dass sie noch einige Tage für die Vorbereitung benötigen. Schiffe und Busse bleiben aufgrund des Stadtrundfahrtverbots weiterhin unbewegt und ohne konkrete Perspektive, gleiches gilt für Stadtführungen und Freizeitsportangebote.

„Die Öffnung bringt Herausforderungen mit sich: Hygienemaßnahmen, Abstandsregeln, Umbauten und vermutlich nicht vom ersten Tag an kostendeckende Einnahmen“ sagt Robert Rückel, Vorsitzender des INTOURA e.V. und Direktor des Deutschen Spionagemuseums. Dennoch sei es ein wichtiges Zeichen für die Branche, ihre Unternehmer und Tausende von Mitarbeitern, dass es mit der Öffnung wieder eine Perspektive gebe.

Berlinerinnen und Berliner haben ab sofort und exklusiv die Chance, ihre Attraktionen selbst zu nutzen und zu entdecken, denn Touristen sind bis auf weiteres noch nicht in der Stadt. Tickets für alle genannten Einrichtungen können online erworben werden.

Senat lockert ohne Risikoabschätzung zwischen den Branchen

PRESSEINFORMATION 21. April 2020

+++ Boutiquen, Malls und Kaufhäuser dürfen laut heutigem Senatsbeschluss ab morgen wieder öffnen, Friseure in Kürze, Eisdielen und Buchhandlungen waren nie geschlossen – zur Aussetzung verdammt bleibt dagegen die Branche mit den besten Voraussetzungen für ein geringes Infektionsrisiko: die Kultur- und Freizeitanbieter Berlins. Museen sollen erst am 4. Mai öffnen dürfen, Theater nicht vor August, zu anderen Freizeiteinrichtungen hat sich der Senat nicht ansatzweise geäußert. +++

Frequenzsteuerung seit Jahren bewährt und erprobt

Kultur- und Freizeiteinrichtungen planen ihre Besucherfrequenz seit langem mit Showzeiten, Slots und Zeitfenstern. Während sich vor Super- und Baumärkten seit Wochen Schlangen bilden, könnten Gäste im Kultur- und Freizeitbereich ihre Einlasszeit online auswählen und dann ohne Wartezeit eingelassen werden. Dadurch lassen sich Schlangen, Kassentätigkeiten und Bargeldverkehr fast vollständig vermeiden – und für den Fall einer Infektion liegen die Kontaktdaten der Gäste vor: Eigentlich perfekte Voraussetzungen für die Rückkehr zu einem geregelten Alltag nach Corona.

Abstandskontrolle gehört zum Standard

Das Wachpersonal in Museen sorgt seit jeher für den richtigen Abstand – was bei der Distanz zum Exponat funktioniert, lässt sich auch leicht zwischen den Besuchern umsetzen. Kinos und Theater könnten problemlos Plätze und Reihen sperren, in Kletterparks und Trampolinhallen ist Abstandhalten schon immer die Regel, bei Escape-Games haben Familien gar einen eigenen Raum für sich, auf Ausflugsschiffen weht der Fahrtwind. Sie alle müssen geschlossen bleiben, während Dienstleister ohne jeglichen Abstand, darunter das Friseurgewerbe, in Kürze öffnen dürfen.

„Die Gesundheit hat Vorrang: dies betont der Senat immer wieder zu Recht. Warum plant er Lockerungen aber nicht nach dem Infektionsrisiko der verschiedenen Branchen?“, äußert INTOURA-Vorsitzender Robert Rückel sein Unverständnis über die heute gefassten Beschlüsse.

Senat verweigert sich dem Dialog

INTOURA hat seit Beginn der Corona-Pandemie das Gespräch mit dem Senat gesucht, zum Dialog aufgerufen und sich für Lösungen angeboten – zuletzt in einem Offenen Brief mit über 80 Unterzeichnern der Berliner Tourismus- und Freizeitanbieter vom 15. April 2020. Für eine Antwort scheint dem Senat die Branche nicht relevant genug – vergisst aber dabei, dass die Attraktionen und Kultureinrichtungen einen immensen Anteil der Attraktivität der Stadt ausmachen, sowohl für Touristen als auch für Berliner. Allein durch die INTOURA-Mitglieder werden mehr als 40 Millionen Gäste pro Jahr repräsentiert.

Deshalb fordert INTOURA den Senat auf, die Lockerung schnellstmöglich auch auf die Tourismus- und Freizeitbranche auszudehnen. Es ist den betroffenen Betrieben sofort und leicht möglich, die gebotenen Hygienevorschriften einzuhalten und für die Sicherheit von Besuchern und Mitarbeitern zu sorgen. Durch die Öffnung würden endlich wieder Umsätze und damit eine schrittweise Rückkehr zur Normalität möglich werden. Der Senat muss sich ansonsten im Nachgang der Krise vorhalten lassen, gesunde und steuerzahlende Unternehmen durch irrationale Beschlüsse in höchste wirtschaftliche Not gebracht zu haben.

Julia Kuntz-Stietzel
Mitglied des Vorstands

Interessenverband der touristischen Attraktionen Berlins e.V.
Lobeckstraße 35, 10969 Berlin
Mobil +49 176 103 158 00
Tel +49 30 403 65 709 1
Fax +49 30 403 65 709 9
kuntz-stietzel@intoura.berlin
www.intoura.berlin

Der INTOURA e.V. ist seit 2011 der Branchenverband der touristischen Leistungsträger Berlins. Unsere Mitglieder begrüßen über 40 Mio. Gäste jährlich. Wir bündeln die individuellen und branchenrelevanten Interessen von allen an Berlins Tourismus interessierten Unternehmen und Einzelpersonen.

Wir bilden das Bindeglied zu den Vertretern der Stadt, erreichen die Entscheidungsträger des Tourismus und nehmen kritisch Stellung zu aktuellen, branchenrelevanten Themen. Dabei behalten wir die gesamtwirtschaftliche Standortpolitik unserer Stadt im Blick und verschaffen kleinen wie großen Mitgliedern an den relevanten Stellen mit starker und konstruktiver Stimme Gehör.

INTOURA verklagt Land Berlin wegen unlauteren Wettbewerbs auf Informationsstelen

PRESSEINFORMATION

+++ INTOURA, der Interessenverband der touristischen Attraktionen Berlins e.V., reicht Klage gegen Berliner Senatsverkehrsverwaltung ein +++ Grund ist unlauterer Wettbewerb der öffentlichen Hand +++ Privatwirtschaftliche Attraktionen werden auf Informationsstelen des Touristischen Informationssystems Berlin (TIB) gezielt ausgegrenzt +++ INTOURA beantragt Unterlassung des Betriebs der geplanten und bereits vorhandenen Informationsstelen in derzeitiger Form

Berlin, 30. Januar 2020 – INTOURA, der Interessenverband der touristischen Attraktionen Berlins e.V., hat bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 29. Januar 2020 beschlossen, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin wegen unlauteren Wettbewerbs der öffentlichen Hand zu verklagen. Die Mitgliedsunternehmen forderten den Vorstand auf, gerichtlich gegen die Aufstellung und den Betrieb der sogenannten Informationsstelen im Rahmen des Touristischen Informationssystems Berlin (TIB) vorzugehen. Die Klage wurde heute beim Landgericht Berlin eingereicht.

Verstoß gegen Gleichbehandlungsgrundsatz

Die Senatsverwaltung bevorzugt staatlich subventionierte Attraktionen bei der Darstellung auf den Informationsstelen und grenzt privatwirtschaftliche Angebote bewusst aus. Damit verstößt das Land Berlin gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz gemäß Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz, indem es landes- und bundeseigene Unternehmen mit kostenloser Werbung und gezielter Lenkung der Menschen fördert, kommerzielle Anbieter hingegen systematisch ausschließt.

Am 29. Oktober 2019 kritisierte INTOURA die einseitige Auswahl der touristischen Attraktionen bei der öffentlichen Vorstellung der ersten acht Informationsstelen: Anhand der acht Stelen für die Pilotphase ließ sich erkennen, dass der Senat wahrmachte, was er bereits konzeptionell festgelegt hatte: staatliche und kommunale Attraktionen systematisch und gezielt zu bevorzugen. Es besteht scheinbar kein Wille, das flächendeckende Angebot an touristischen Angeboten adäquat abzubilden und Gestalter der Stadt gleich zu behandeln. Bereits Anfang 2019 nahm INTOURA zum Wegeleitsystem des Berliner Senats kritisch Stellung, fand aber kein Gehör.

Informationsstelen sollen beseitigt werden

INTOURA stellte sich der Senatsverwaltung wiederholt für einen konstruktiven Dialog zur Verfügung, da beide Beteiligte gleichgerichtete Ziele verfolgen, nämlich die Förderung des Tourismus in Berlin und die Hinlenkung von Besuchern und Bewohnern zu touristischen Angeboten. Die kontinuierliche Verweigerung der gemeinsamen Lösungsfindung seitens der Senatsverwaltung und der unlautere Wettbewerb der öffentlichen Hand führen in Konsequenz dazu, dass INTOURA den Klageweg beschreiten muss. Private Arbeitergeber haben Verantwortung für die Existenz ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zahlen Steuern. Einrichtungen der öffentlichen Hand dagegen sind keine Steuerzahler. Verlangt wird die Unterlassung des weiteren Betriebs der Informationsstelen in derzeitiger Form und die Beseitigung der bereits aufgestellten Informationsstelen.

Wahl des neuen INTOURA-Vorstands

Ferner wurde auf der Mitgliederversammlung von INTOURA ein neuer Vorstand gewählt: Robert Rückel vom Deutsches Spionagemuseum folgt als Vorsitzender auf Hendrik Frobel vom Chamäleon Theater, der seinen Vorstandsposten nach mehr als fünfjähriger Tätigkeit abgibt. Stellvertretender Vorsitzender bleibt Gordon von Godin (DDR Museum); außerdem gehören dem Vorstand an: Georg Strecker (Wintergarten Varieté), Ingo Gersbeck (Reederverband), Tobias Junghans (Top Tour Sightseeing), Karsten Maruhn (Domäne Dahlem), Daniel Wiegand (Hauptstadtreisen) und Julia Kuntz-Stietzel (Marktflagge GmbH).


Julia Kuntz-Stietzel
Mitglied des Vorstands

Interessenverband der touristischen Attraktionen Berlins e.V.
Lobeckstraße 35, 10969 Berlin
Mobil +49 176 103 158 00
Tel +49 30 403 65 709 1
Fax +49 30 403 65 709 9
kuntz-stietzel@intoura.berlin
www.intoura.berlin

Der INTOURA e.V. ist seit 2011 der Branchenverband der touristischen Leistungsträger Berlins. Unsere Mitglieder begrüßen über 40 Mio. Gäste jährlich. Wir bündeln die individuellen und branchenrelevanten Interessen von allen an Berlins Tourismus interessierten Unternehmen und Einzelpersonen.

Wir bilden das Bindeglied zu den Vertretern der Stadt, erreichen die Entscheidungsträger des Tourismus und nehmen kritisch Stellung zu aktuellen, branchenrelevanten Themen. Dabei behalten wir die gesamtwirtschaftliche Standortpolitik unserer Stadt im Blick und verschaffen kleinen wie großen Mitgliedern an den relevanten Stellen mit starker und konstruktiver Stimme Gehör.

INTOURA kritisiert Informationsstelen des Touristischen Informationssystems Berlin

PRESSEINFORMATION

Einseitige Auswahl, fehlende touristische Attraktionen, fraglicher Mehrwert – so lassen sich die Informationsstelen des TIB in Kürze beschreiben.

Am 28. Oktober 2019 wurden erstmals die neuen Informationsstelen im Rahmen des Touristischen Informationssystems Berlin (TIB) gezeigt und vorgeführt. Die erste Stele ging dabei als Teil der Pilotphase am Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg in Betrieb. Es ist geplant, bis 2020 insgesamt 220 Stelen in Berlin aufzustellen, die Touristen und Einwohnern Informationen zu touristischen Zielen sowie weitere Services bieten sollen. INTOURA e.V., der Branchenverband touristischer Leistungsträger in Berlin, nimmt zur Ausführung der bereits 2013 beschlossenen Maßnahme (Aufstellung von Informationsstelen zur Ergänzung der touristischen Wegweisung) wie folgt Stellung:

INTOURA kritisiert die sehr einseitige Auswahl touristischer Attraktionen für die Informationsstelen. Anhand der acht Stelen für die Pilotphase lässt sich bereits erkennen, dass staatliche und kommunale Attraktionen zum überwiegenden Teil bevorzugt werden. Es besteht scheinbar kein Anspruch, das flächendeckende Angebot an touristischen Angeboten adäquat abzubilden.

Keine Präsenz wichtiger Attraktionen

Der Content der Stelen ist in die Inhaltskategorien „Standort, Meistbesucht, Unvermutet, Persönlich, Draußen“ unterteilt. Bei der Präsentation der Informationsstelen wurde zur Kategorie „Meistbesucht“ mitgeteilt, dass es sich um die im Umkreis von 500 Metern meistbesuchten Orte bzw. Orte mit großem touristischen Interesse handle. Wer sich den entsprechenden Umkreis näher betrachtet, wird verschiedene privatwirtschaftliche touristische Attraktionen vermissen, die – gemessen an ihrer Besucherzahl und der Popularität auf Bewertungsportalen wie TripAdvisor, Yelp, Google Maps u.a. – vertreten sein sollten. Auch dies ist ein Indiz, dass bei der Auswahl selektiv und unverhältnismäßig vorgegangen wurde.

Technologie muss Mehrwert bringen

Die Stelen selbst zeichnen sich in technischer Hinsicht meist durch kostenloses WLAN aus und sind als digitale Versionen (mit Touchscreen und Kartengrafik) und in analoger Ausführung (mit Kartengrafik ohne Touchscreen) konzipiert. Hier sollte man sich die Frage nach dem Mehrwert stellen, den eine Informationsstele liefern kann: Von den insgesamt 220 Stelen ist nur ein Drittel in digitaler Ausführung geplant. Das wichtige interaktive Element fehlt also bei fast 150 Informationsstelen vollständig, die Platzierung von umfangreichen Inhalten ist nahezu unmöglich geworden.

Wenn sich Besucher mit Google Maps und vergleichbaren touristischen Apps in Berlin informieren, muss eine Stele lokale Insights und Features bieten, die nirgendwo anders verfügbar sind, damit sie einen Mehrwert bietet und die vielfältige Nutzung erlaubt. INTOURA-Vorstand Hendrik Frobel schrieb zum Thema Technologie bereits im April 2019 an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK):

„Komplett außer Acht gelassen wurde bei der Planung, dass Berlin als Start-up- und Kreativ-Hotspot das Zeug dazu hat, ein Wegeleitsystem der Zukunft zu entwickeln […] Im Zuge einer smarten City sollten auch smarte Wegeleitsysteme eingeführt werden. […] Durch solche Dienstleistungen und Services würde man auch einen echten Mehrwert für die Berliner Bevölkerung schaffen und eine weitere Dimension für die Nutzung der Stelen entwickeln.“

Dialog gegen Ausgrenzung touristischer Attraktionen

INTOURA möchte deshalb im konstruktiven Dialog erreichen, dass sich die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie die ausführende Arbeitsgemeinschaft für die Belange privatwirtschaftlicher touristischer Attraktionen öffnen. Vorstand Hendrik Frobel mahnt mit deutlichen Worten: „Es kann nicht im Sinne der Stadt sein, wenn Berliner Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen, im neuen Touristischen Informationssystem ausgegrenzt werden, um staatliche und kommunale Einrichtungen zu bevorzugen.“ Ein erster Schritt kann die deutliche Aufstockung von digitalen Informationsstelen sein. Damit wird Platz für die Darstellung von Attraktionen geschaffen, die in der Pilotphase keine Berücksichtigung fanden.


Hintergrund: Die touristische Wegweisung in Berlin ist angesichts der konstant steigenden Besucherzahlen ein Thema, das seit vielen Jahren bekannt ist und dringend einer Lösung bedarf. 2004 begann die Stadt mit der Installation der Wegweisung für Touristen. 2013 beschloss man auf politischem Parkett, dass dieses System um sogenannte Informationsstelen erweitert werden solle. Drei Jahre später änderte sich die Zuständigkeit, sodass ab 2016 die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) verantwortlich zeichnete. Im Jahr 2017 begann das Planungsverfahren, im April 2019 wurde das Konzept erstmalig Betreibern touristischer Attraktionen vorgestellt. Das Projektmanagement und den Betrieb der Stelen verantwortet die Grün Berlin GmbH, die Planung wurde der Arbeitsgemeinschaft ON architektur / Weidner Händle Atelier übertragen. Bis 2023 sollen insgesamt 220 Informationsstelen in der Stadt aufgestellt werden, davon ist jedoch nur ein Drittel digital und interaktiv. Die Pilotphase kostet rund 1,2 Millionen Euro, für die Installation aller Stelen sind voraussichtlich 17 Millionen Euro erforderlich.


Kontakt INTOURA Geaschäftsstelle:
Anja Hendrischk
Geschäftsstellenleitung
Interessenverband der touristischen Attraktionen Berlins e.V.
Lobeckstraße 35, 10969 Berlin
Tel +49 30 403 65 709 1
Fax +49 30 403 65 709 9
Mobil +49 178 794 33 33
hendrischk@intoura.berlin 
www.intoura.berlin

Der INTOURA e.V. ist seit 2011 der Branchenverband der touristischen Leistungsträger Berlins. Unsere Mitglieder begrüßen über 40 Mio. Gäste jährlich. Wir bündeln die individuellen und branchenrelevanten Interessen von allen an Berlins Tourismus interessierten Unternehmen und Einzelpersonen.

Wir bilden das Bindeglied zu den Vertretern der Stadt, erreichen die Entscheidungsträger des Tourismus und nehmen kritisch Stellung zu aktuellen, branchenrelevanten Themen. Dabei behalten wir die gesamtwirtschaftliche Standortpolitik unserer Stadt im Blick und verschaffen kleinen wie großen Mitgliedern an den relevanten Stellen, mit starker und konstruktiver Stimme Gehör.

INTOURA vergibt WildCard an Berliner Tourismus-Startups

PRESSEINFORMATION

Branchenverband INTOURA vergibt WildCard an Berliner Tourismus-Startups!

Mit der sogenannten WildCard erhalten Berliner Gründer und Startups aus dem Tourismus eine kostenlose 12-Monats-Mitgliedschaft im Verband und profitieren von den gleichen Vorteilen wie Vollmitglieder. Sie bekommen Zugang zum Netzwerk aus touristischen sowie politischen Playern und können an sämtlichen INTOURA-Veranstaltungen teilnehmen.

  • Kostenlose 12-Monats-Mitgliedschaft bei INTOURA für leichteren Einstieg in die Branche
  • Zugang zum Netzwerk aus touristischen und politischen Playern sowie Mentoring-Programm
  • Pilotprojekt Foxtrail bereits marktreif

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INTOURA diskutiert das Berliner Tourismuskonzept 2018+ mit Politik und Wirtschaft

PRESSEINFORMATION

Hendrik Frobel fordert daher: „Wir als touristische Attraktionen müssen endlich stärker gehört und nachhaltiger eingebunden werden, wenn es um die Planung und Entwicklung von touristischen Maßnahmen geht. Wir sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadt. Wir können uns zielführend einbringen – und wir wollen auch.“

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Berlin, Germany rooftop view on Television Tower, Berlin Cathedral, Rotes Rathau and the River Spree - the major landmarks in retro, vintage style

Ein Tourismuskonzept, das stadtverträglich und nachhaltig ist!

PRESSEINFORMATION

Hendrik Frobel, 1. Vorsitzender von INTOURA e.V., dem Interessensverband der touristischen Attraktionen Berlins: „Öffentlich ist die Rede davon, dass nur Partizipation zu einem stadtverträglicheren Tourismus führen kann. Wir haben die Senatsverantwortlichen zu jeder Zeit an unserem Erfahrungsschatz teilhaben lassen und schon früh Input sowie konstruktives Feedback gegeben. Jetzt, wo es in die heiße Phase für die Erarbeitung eines Tourismuskonzepts geht, werden wir außen vorgelassen.“

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INTOURA-Presseinfo: Berlin-Touristen spüren Digitalisierungslücke

Informieren online – buchen offline!
Der Berlin-Tourist ist gut informiert, aber bei Anreise noch nicht festgelegt – das ist neben weiteren wichtigen Erkenntnissen zum Berlin-Tourismus das Teilergebnis einer Umfrage bei rund 1000 Touristen, die der INTOURA e.V. – Interessenverband für touristische Attraktionen Berlins e.V. – durchgeführt und auf einer Branchenveranstaltung am 13.07.2017 im Deutschen Spionage Museum präsentiert hat. Weiterlesen